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Tipps und Infos für Lernfahrer von Ihrem Strassenverkehrsamt

Eine fundierte, sorgfältige Ausbildung ist unerlässlich, um im heutigen Strassenverkehr ein Fahrzeug sicher lenken zu können. Als Ihr Partner und Berater geben wir Ihnen gerne ein paar Tipps und allgemeine Informationen.  

Als Lernfahrer sind Sie Partner auf der Strasse

Die wichtigsten Voraussetzungen für Ihre zukünftige Sicherheit und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sind Ihre positive Einstellung zu Ihren Verkehrspartnern und eine gute Grundausbildung. Mit zunehmender Praxis und Ausbildung wächst Ihre Verantwortung. Zeigen Sie Ihre positive Einstellung mit Hilfsbereitschaft, Toleranz und Freundlichkeit.  

Eine umfassende Ausbildung vermindert das erhöhte Anfangsrisiko  

Eine umfassende theoretische und praktische Ausbildung ist Voraussetzung für die Zulassung zu den Prüfungen. Sie ist aber auch eine unerlässliche Bedingung für Ihre zukünftige Bewährung im Strassenverkehr.
Die Anzahl der Fahrstunden hängt von sehr vielen Faktoren ab. Eine minimale Ausbildung lohnt sich auf keinen Fall! Die finanzielle Mehrbelastung durch zusätzliche Fahrstunden wird später mit einer unfallfreien Fahrpraxis mehr als wettgemacht. Wir empfehlen Ihnen, sich in einer Fahrschule gut ausbilden zu lassen.

Unterschätzen Sie die theoretische Ausbildung nicht

Die theoretische Ausbildung ist die Basis für die Verkehrskunde und den  praktischen Fahrunterricht. Die Kenntnisse der Verkehrsregeln und der Signale alleine genügen nicht. Ein weiteres Grundwissen ist notwendig. Wichtig sind unter anderem Kenntnisse über das Verhalten im Verkehr, über den Einfluss von Alkohol und Medikamenten, über die Gefahren von Witterungsverhältnissen und nicht zuletzt über die Gefahren im Zusammenhang mit schwächeren Verkehrsteilnehmern.

Die Verkehrskunde ist die sinnvolle Ergänzung des praktischen Unterrichts

Der Kurs über Verkehrskunde kann nach Erteilung des Lernfahrausweises besucht werden. Er ist ein unerlässlicher Bestandteil der Verkehrssinnbildung und motiviert zu einer verantwortungsbewussten Fahrweise. Der Kurs dauert insgesamt acht Stunden.


Beachten Sie die besonderen Vorschriften für Lernfahrer  

· Sie dürfen Lernfahrten auf Motorwagen nur mit einer Begleitperson ausführen, die das 23. Altersjahr vollendet hat und seit wenigstens drei Jahren den entsprechenden Führerausweis besitzt.  

· Der Lernfahrausweis der Kategorien A, A1, B1 und F berechtigt zu Lernfahrten ohne Begleitperson. Mitfahrer sind zugelassen, wenn sie den  Führerausweis der entsprechenden Kategorie besitzen.  

· Mit dem Lernfahrausweis der Kategorien BE, CE, C1E, DE oder D1E dürfen Sie Lernfahrten ohne Begleitperson durchführen, wenn Sie den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzen.  

· Auf Lernfahrten sind Anfahren in Steigungen, Wenden und Rückwärtsfahren sowie ähnliche Manöver auf verkehrsreichen Strassen untersagt. In Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden. Autobahnen und Autostrassen dürfen Sie erst nach genügender Ausbildung und bei Prüfungsreife befahren.  

· Lernen Sie bereits am Anfang der Ausbildung umweltbewusst zu fahren. Unterlassen Sie Lernfahrten nach Möglichkeit in Stosszeiten sowie an Sonn- und allgemeinen Feiertagen. Bevor Sie Lernfahrten im Ausland durchführen, erkundigen Sie sich nach den entsprechenden Vorschriften. Auskünfte erteilen: Botschaften oder Konsulate, schweizerische Verkehrsverbände, ausländische Zollstellen und Automobilclubs.  


Wie lange ist der Lernfahrausweis gültig?  

Lernfahrausweise sind befristet gültig. Die Gültigkeit ist im Lernfahrausweis eingetragen. Es gelten die folgenden Regeln:
 
Kat. A, A1 Vier Monate für die Grundschulung mit anschliessender Verlängerung um 12 Monate. Die Verlängerung wird im Lernfahrausweis bereits bei der Ausstellung mit Vorbehalt eingetragen. Dieser fällt weg, wenn die praktische Grundschulung besucht und im Lernfahrausweis bestätigt worden ist (Datum, Stempel und Unterschrift der Fahrschule).  

Kat. B1 und F
12 Monate

Übrige Kategorien
24 Monate  

Wer hat einen Kurs für lebensrettende Sofortmassnahmen zu besuchen?

Wer sich zur theoretischen Prüfung für den Erwerb des Lernfahrausweises der Kategorien A, A1, B oder B1 anmeldet, muss eine Bescheinigung über den Besuch eines Kurses für lebensrettende Sofortmassnahmen vorlegen. Der Kurs darf nicht länger als sechs Jahre zurückliegen.  

Vom Kursbesuch befreit ist, wer bereits einen Führerausweis der oben erwähnten Führerausweiskategorien besitzt oder eine eigentliche Sanitätsausbildung nachweisen kann (Ärzte, Pflegepersonal mit Diplom, usw).  

Tipps für die praktische Führerprüfung  

· Die beste Prüfungsvorbereitung ist eine umfassende Ausbildung mit genügender Fahrroutine.  

· Kommen Sie fit an die praktische Führerprüfung. Sie müssen körperlich und geistig jederzeit in der Lage sein, Ihr Fahrzeug sicher zu führen. Nehmen Sie keine Medikamente ein, die Ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können.  

Prüfungsangst, Lampenfieber usw. sind bekannte Prüfungserscheinungen. Sie sind zu Beginn der Prüfung am grössten und nehmen mit zunehmender Dauer ab. Ihr Verkehrsexperte berücksichtigt diese Situation angemessen und hilft mit, günstige Prüfungsbedingungen zu schaffen.

Ihr Strassenverkehrsamt wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Ausbildung und 
den Prüfungen.